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Gebhard Leberecht von Blücher war ein preußischer Generalfeldmarschall, der wegen seines Temperaments und Angriffswillens den Spitznamen "Marschall Vorwärts" bekam. Er kam gerade rechtzeitig Marschall Wellington bei der Schlacht um Waterloo zu Hilfe und sorgte so für den Sieg über Napoleon. Auf dem Schlachtfeld war er stets mit einer Pfeife zu sehen, die ihm die Franzosen nur zu gerne aus der Hand schossen. Darüber höchst verärgert, blies er zum Angriff und gewann.
Gebhard Leberecht von Blücher war ein preußischer Generalfeldmarschall, der wegen seines Temperaments und Angriffswillens den Spitznamen "Marschall Vorwärts" bekam. Er kam gerade rechtzeitig Marschall Wellington bei der Schlacht um Waterloo zu Hilfe und sorgte so für den Sieg über Napoleon. Auf dem Schlachtfeld war er stets mit einer Pfeife zu sehen, die ihm die Franzosen nur zu gerne aus der Hand schossen. Darüber höchst verärgert, blies er zum Angriff und gewann.
Der österreichische Feldmarschall, Joseph Radetzky, war gegenüber seinen Soldaten für seine Menschlichkeit und Großzügigkeit bekannt, was ihm nicht zuletzt wegen seines hohen Alters den Beinamen "Vater Radetzky" einbrachte. Während der Märzrevolution 1848 erstürmte er siegreich die Stellungen vor Mailand. Zwei Tage später wurde ihm die Hauptstadt der Lombardei übergeben. Die lombardische Bevölkerung beschloss gegen die Besetzung zu protestieren und verweigerte das Rauchen. Daraufhin sorgte Radetzky für Extrarationen an Cigarren und Sonderurlaub für die stationierten Soldaten unter der Bedingung, dass diese in den Straßen Mailands demonstrativ rauchen sollten. Das erzürnte die lombardischen Nicht-Raucher so sehr, dass sie begannen die rauchenden Soldaten mit Steinen zu bewerfen, bis sich daraus erbitterte Straßenschlachten entwicklelten, bei denen viele Menschen starben.
Der österreichische Feldmarschall, Joseph Radetzky, war gegenüber seinen Soldaten für seine Menschlichkeit und Großzügigkeit bekannt, was ihm nicht zuletzt wegen seines hohen Alters den Beinamen "Vater Radetzky" einbrachte. Während der Märzrevolution 1848 erstürmte er siegreich die Stellungen vor Mailand. Zwei Tage später wurde ihm die Hauptstadt der Lombardei übergeben. Die lombardische Bevölkerung beschloss gegen die Besetzung zu protestieren und verweigerte das Rauchen. Daraufhin sorgte Radetzky für Extrarationen an Cigarren und Sonderurlaub für die stationierten Soldaten unter der Bedingung, dass diese in den Straßen Mailands demonstrativ rauchen sollten. Das erzürnte die lombardischen Nicht-Raucher so sehr, dass sie begannen die rauchenden Soldaten mit Steinen zu bewerfen, bis sich daraus erbitterte Straßenschlachten entwicklelten, bei denen viele Menschen starben.