Jeremy Nicholas Casdagli, der Gründer von CASDAGLI CIGARS, entstammt einer Griechischen Handelsfamilie, die im 19. Jahrhundert in Ägypten zu Reichtum kam. Unter anderem handelten Sie schon damals mit Tabakwaren.
2009 rief Jeremy Nicholas Casdagli die Marke Bespoke Cigars ( Englisch für maßgeschneidert) ins Leben, was aber 2019 wegen Markenrechtsstreitigkeiten in CASDAGLI CIGARS geändert wurde.
Zusammen mit Hendrik Kelner Junior, Sohn des legendären Davidoff-Masterblenders Hendrik Kelner Senior, produziert Jeremy die Cigarren in der Manufaktur Kelner Boutique Factory in der Dominikanischen Republik.
Jedes Format und jede Serie werden eigens geblendet und nur in kleiner Stückzahl hergestellt, deshalb sollte man sich ranhalten, solange diese Boutique-Cigarren verfügbar sind.
Der französchische Marschall Michel Ney bekam von Napoleon den Beinamen "Le brave des braves" (zu deutsch: der Mutigste der Mutigen). Er war leidenschaftlicher Cigarrenraucher und hatte stets 2-3 Cigarren bei sich. Er verlor die Schlacht bei Waterloo aufgrund einer Fehlentscheidung und wurde deshalb des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt. Als Henkersmahlzeit wählte er eine Cigarre und gab selbst den Schussbefehl zu seiner Hinrichtung.
Der französchische Marschall Michel Ney bekam von Napoleon den Beinamen "Le brave des braves" (zu deutsch: der Mutigste der Mutigen). Er war leidenschaftlicher Cigarrenraucher und hatte stets 2-3 Cigarren bei sich. Er verlor die Schlacht bei Waterloo aufgrund einer Fehlentscheidung und wurde deshalb des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt. Als Henkersmahlzeit wählte er eine Cigarre und gab selbst den Schussbefehl zu seiner Hinrichtung.
Die Epicurist-Linie ehrt den brillanten Divisionsgeneral Antoine Charles Louis de Lasalle – einen der
furchtlosesten und kühnsten Kavalleriekommandanten Napoleons. Bekannt dafür, seine geliebten
Husaren oft mit einer Pfeife in der Hand ins Gefecht zu führen, war Lasalle für entscheidende Siege in den
italienischen, ägyptischen und preußischen Feldzügen mitverantwortlich.
Die Epicurist-Linie ehrt den brillanten Divisionsgeneral Antoine Charles Louis de Lasalle – einen der
furchtlosesten und kühnsten Kavalleriekommandanten Napoleons. Bekannt dafür, seine geliebten
Husaren oft mit einer Pfeife in der Hand ins Gefecht zu führen, war Lasalle für entscheidende Siege in den
italienischen, ägyptischen und preußischen Feldzügen mitverantwortlich.
Gebhard Leberecht von Blücher war ein preußischer Generalfeldmarschall, der wegen seines Temperaments und Angriffswillens den Spitznamen "Marschall Vorwärts" bekam. Er kam gerade rechtzeitig Marschall Wellington bei der Schlacht um Waterloo zu Hilfe und sorgte so für den Sieg über Napoleon.
Auf dem Schlachtfeld war er stets mit einer Pfeife zu sehen, die ihm die Franzosen nur zu gerne aus der Hand schossen. Darüber höchst verärgert, blies er zum Angriff und gewann.
Gebhard Leberecht von Blücher war ein preußischer Generalfeldmarschall, der wegen seines Temperaments und Angriffswillens den Spitznamen "Marschall Vorwärts" bekam. Er kam gerade rechtzeitig Marschall Wellington bei der Schlacht um Waterloo zu Hilfe und sorgte so für den Sieg über Napoleon.
Auf dem Schlachtfeld war er stets mit einer Pfeife zu sehen, die ihm die Franzosen nur zu gerne aus der Hand schossen. Darüber höchst verärgert, blies er zum Angriff und gewann.
Der österreichische Feldmarschall, Joseph Radetzky, war gegenüber seinen Soldaten für seine Menschlichkeit und Großzügigkeit bekannt, was ihm nicht zuletzt wegen seines hohen Alters den Beinamen "Vater Radetzky" einbrachte.
Während der Märzrevolution 1848 erstürmte er siegreich die Stellungen vor Mailand. Zwei Tage später wurde ihm die Hauptstadt der Lombardei übergeben. Die lombardische Bevölkerung beschloss gegen die Besetzung zu protestieren und verweigerte das Rauchen. Daraufhin sorgte Radetzky für Extrarationen an Cigarren und Sonderurlaub für die stationierten Soldaten unter der Bedingung, dass diese in den Straßen Mailands demonstrativ rauchen sollten. Das erzürnte die lombardischen Nicht-Raucher so sehr, dass sie begannen die rauchenden Soldaten mit Steinen zu bewerfen, bis sich daraus erbitterte Straßenschlachten entwicklelten, bei denen viele Menschen starben.
Der österreichische Feldmarschall, Joseph Radetzky, war gegenüber seinen Soldaten für seine Menschlichkeit und Großzügigkeit bekannt, was ihm nicht zuletzt wegen seines hohen Alters den Beinamen "Vater Radetzky" einbrachte.
Während der Märzrevolution 1848 erstürmte er siegreich die Stellungen vor Mailand. Zwei Tage später wurde ihm die Hauptstadt der Lombardei übergeben. Die lombardische Bevölkerung beschloss gegen die Besetzung zu protestieren und verweigerte das Rauchen. Daraufhin sorgte Radetzky für Extrarationen an Cigarren und Sonderurlaub für die stationierten Soldaten unter der Bedingung, dass diese in den Straßen Mailands demonstrativ rauchen sollten. Das erzürnte die lombardischen Nicht-Raucher so sehr, dass sie begannen die rauchenden Soldaten mit Steinen zu bewerfen, bis sich daraus erbitterte Straßenschlachten entwicklelten, bei denen viele Menschen starben.